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Ich bin Jürgen Peters.

 

Ursprünglich  komme  ich  aus  Melsungen,  einem  Luftkurort  in  Nordhessen. Ich habe in meinem Leben viel erlebt, viel gewonnen

und viel verloren, vor allem bin ich aber oft betrogen worden! Um euch vor einigen Betrügern und Gefahren zu schützen, werde ich hier einige meiner Erfahrungen in der nächsten Zeit unter dem Menü Punkt Warnungen veröffentlichen. Ich arbeite seit etwa 30 Jahren nicht mehr und lebe vor allem aus den Ersparnisse der 80er und 90er Jahre aus meinem Börsenhandel, den Gewinnen aus den Börsenspielen und etwas Immobilienhandel.

 

Eigentlich ist meine Homepage nur für mich gedacht gewesen. Um immer auf alle für mich wichtigen Links, von überall auf der Welt und von jedem Computer aus, schnell darauf zugreifen zu können. Sie wird aber anscheinend auch jeden Tag von anderen Usern genutzt, wenn ich so die Besucherzahlen sehe. Es gibt hier keinerlei Werbung auf den Seiten, an denen ich auch nur einen Cent verdienen würde. Im Gegenteil, ich bezahle noch über 100 Euro im Jahr für die Homepage und habe auch noch einige Arbeit damit. Also wenn euch die Warnungen, die ich in der nächsten Zeit hier veröffentliche, nicht selber betreffen, gebt diese bitte an Freunde oder Bekannte weiter. Sie werden euch dafür vielleicht dankbar sein. Danke!

 

Ich handel seit zirka 35 Jahren an der Börse, vor allem am alten Options Markt, DTB und Eurex.

In den 80er und 90er Jahren habe ich unter anderem 25 Börsenspiele gewonnen, mit Preisen zwischen 5000 DM und 100.000 DM und Siegerehrungen in Paris, Brüssel, Wien, Berlin, Hamburg, Bremen, Düsseldorf, Frankfurt und München. Es wurde oft in den Medien, Fernsehen und Wirtschaftspresse über mich berichtet. Ich hatte viele Anfragen von Banken die mich als Mitarbeiter gewinnen wollten und von reichen Deutschen, denen ich ihr Geld gewinnbringend anlegen sollte.

Alle diese Angebote habe ich immer abgelehnt. Zum einen, hatte ich es nicht nötig für andere zu arbeiten, weil ich durch die Börse und die Börsenspiele genug verdient habe, zum anderen, weil ich natürlich nicht allwissend bin und ein schlechtes Gewissen gehabt hätte, wenn ich mit Kundengeldern ein Minus erwirtschaftet hätte. Man muss schon ziemlich abgebrüht sein, wenn man Kundengelder anlegt. Vor allem wundere ich mich immer wieder, wieso angebliche Anlageexperten es überhaupt nötig haben zu arbeiten, wenn sie doch so gut sind wie sie immer tun, hätten sie es doch gar nicht nötig. Im Alter von dreißig Jahren habe ich meinen Job an den Nagel gehängt. Zum Schluss habe ich nur noch eine Umschulung in Hamm Westfalen zum Bankkaufmann, an einer Ganztagsschule mit Übungsbank gemacht und ein Praktikum bei der Raiffeisenbank Kurhessen in Kassel.

 

In den 80er und 90er Jahren habe ich an den Börsen ziemlich intensiv und erfolgreich gehandelt, bin aber auch dabei volles Risiko gegangen. Ich habe mit 5000 DM angefangen und über die Jahre einige Millionen gemacht, bin aber auch um vieles davon wieder betrogen worden. Später mehr dazu! Ab etwa 2003 wollte ich eigentlich komplett aussteigen und nach Amerika gehen, leider war meine Exfrau nicht angetan von der Idee. Also sind wir in Deutschland geblieben, im Nachhinein einer der schlimmsten Fehler in meinem Leben.

 

Von etwa 2003 bis heute handel ich nur noch so nebenbei. Ich finde, die Börsen von heute sind nicht mehr so vorhersehbar. Es sind zu viele Zocker und Betrüger im Markt. Sehr große Adressen bewegen die Märkte mit Milliarden Summen oft auch gegen die wirtschaftlichen Daten. Die Regierungen, die noch während der Finanzkrise den Mund so voll genommen haben und die Banken und Börsen an die kurze Leine nehmen wollten, was ist daraus geworden? Das absolute Gegenteil, Leerverkäufe sogar für Privatanleger, angebliche zurzeit etwa 2 Millionen verschiedene Zertifikate und Derivate, die weder die Banker noch die Privatanleger richtig verstehen. Selbst die Emittenten der Zertifikate und Optionsscheine verstehen oft ihre eigenen Produkte nicht mehr richtig, dadurch habe ich leider selber durch eine falsche Auskunft über 15.000 Euro verloren.

 

Wenn man bedenkt, dass es in den 80er und 90er Jahren vielleicht max. 2.000 bis 3000 Optionsscheine, Derivate und Zertifikate gegeben hat. Dazu ein paar Covered Warrants (gedeckte Optionsscheine) und schon da kaum Umsätze zustande gekommen sind. Kann man sich vorstellen, was heute bei 2 Millionen verschiedenen los ist! Kaum Handel direkt über die Börse, sondern oft nur über den Emittenten bzw. die Emissionsbank und das manchmal mit kriminellen Kursspannen von bis zu 2000% zwischen An- und Verkauf.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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© Jürgen Peters

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