Ich wünsche allen ein glückliches und vor allem gesundes Neues Jahr 2019

 

Ich bin Jürgen Peters.

 

Ursprünglich  komme  ich  aus  Melsungen,  einem  Luftkurort  in  Nordhessen. Ich habe in meinem Leben viel erlebt, viel gewonnen

und viel verloren. Ich arbeite seit etwa 30 Jahren nicht mehr und lebe vor allem von den Ersparnisse der 80er und 90er Jahre aus meinem Börsenhandel, den Gewinnen aus den Börsenspielen und etwas Immobilienhandel.

 

Eigentlich ist meine Homepage nur für mich gedacht gewesen. Um immer auf alle für mich wichtigen Links, von überall auf der Welt und von jedem Computer aus, schnell zugreifen zu können. Sie wird aber anscheinend auch jeden Tag von anderen Usern genutzt, wenn ich so die Besucherzahlen sehe. Es gibt hier keinerlei Werbung auf den Seiten, an denen ich auch nur einen Cent verdienen würde. Im Gegenteil, ich bezahle noch über 100 Euro im Jahr für die Homepage und habe auch noch einige Arbeit damit.

 

Ich handel seit zirka 35 Jahren an der Börse, vor allem am alten Options Markt, DTB und Eurex.

In den 80er und 90er Jahren habe ich unter anderem 25 Börsenspiele gewonnen, mit Preisen zwischen 5000 DM und 100.000 DM und Siegerehrungen in Paris, Brüssel, Wien, Berlin, Hamburg, Bremen, Düsseldorf, Frankfurt und München. Es wurde oft in den Medien, Fernsehen und Wirtschaftspresse über mich berichtet. Ich hatte viele Anfragen von Banken die mich als Mitarbeiter gewinnen wollten und von reichen Deutschen, denen ich ihr Geld gewinnbringend anlegen sollte.

Alle diese Angebote habe ich immer abgelehnt. Zum einen, hatte ich es nicht nötig für andere zu arbeiten, weil ich durch die Börse und die Börsenspiele genug verdient habe, zum anderen, weil ich natürlich nicht allwissend bin und ein schlechtes Gewissen gehabt hätte, wenn ich mit Kundengeldern ein Minus erwirtschaftet hätte. Man muss schon ziemlich abgebrüht sein, wenn man Kundengelder anlegt. Vor allem wundere ich mich immer wieder, wieso angebliche Anlageexperten es überhaupt nötig haben zu arbeiten, wenn sie doch so gut sind wie sie immer tun, hätten sie es doch gar nicht nötig. Im Alter von dreißig Jahren habe ich meinen Job an den Nagel gehängt. Zum Schluss habe ich nur noch eine Umschulung in Hamm Westfalen zum Bankkaufmann, an einer Ganztagsschule mit Übungsbank gemacht und ein Praktikum bei der Raiffeisenbank Kurhessen in Kassel.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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© Jürgen Peters

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